Über uns

Emil – Das Deutsche Zentrum
für Musiktechnik

„Es ist noch ein langer Weg zu gehen.“ Bis zur Eröffnung unserer Räumlichkeiten informieren wir hier über unsere Ziele, Zielgruppen und die fantastischen Möglichkeiten, die Euch Emil bietet.

„Emil bedeutet innovative Ideen verwirklichen und genreübergreifende Projekte zu unterstützen.“

Holger Maack, Geschäftstführer der Stiftung

Das wichtigste
auf einen Blick:

Musiker:innen, Entwickler:innen, Produzent:innen, Nutzer:innen von Musiktechnik wie Veranstaltungs- oder Studiotechnik, aber auch Schüler:innen und alle jene, die neugierig sind: Im Emil werden verschiedene Menschen rund um die Musiktechnik lernen und tüfteln.

Viel! Ob Veranstaltungen, regelmäßige Workshops oder außergewöhnliche Konferenzen – im Emil werden Programme (z. B. Residencies) verankert, die die Musiktechnik weiterentwickeln und Menschen dazu in den Austausch bringen. Hinzu kommen temporäre Ausstellungen, Fachtagungen und -gespräche, experimentelle Konzerte oder Schulungen. 

Im Emil sind folgende Orte zum Arbeiten und Austausch geplant: Ein flexibel nutzbarer Veranstaltungs- und Ausstellungsbereich mit Workshopräumen, einem Soundlabor und einer Werkstatt, Coworkingflächen sowie Musikproduktionsräume. Und: Wir alle freuen uns auf eine Dachterrasse.

Das Datum steht noch nicht. Verschiedene Ausschreibungs- und Planungsschritte sind noch nötig, die Dauer dieser Prozesse ist schwer abzuschätzen. Fakt ist, dass aktiv daran gearbeitet wird und Fördermittel von acht Millionen Euro bereitstehen. Drei bis vier Jahre Planungs- und Bauzeit bilden den Zeithorizont.

Gestartet haben das Projekt Holger Maack von der Deutschen Rockmusik Stiftung und Gunnar Geßner vom MusikZentrum Hannover. Auf Grundlage der innovativen Tradition der Stadt haben sie in vielen, vielen Gesprächen die Grundidee ausgearbeitet und Emil auf den Weg gebracht.